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Bei den Speicherkarten ohne Sicherheitslogik haben sich Karten mit I²C-Bus-EEPROMs durchgesetzt. Diese Speicher besitzen keine eingebaute Sicherheit und können von jedem gelesen und geschrieben werden. Dabei sind derzeit Speichergrößen bis zu 512 kBit (64 kByte) erhältlich; das entspricht immerhin ca. 18 voll beschriebenen DIN-A4 Schreibmaschinenseiten! Bei den Speicherkarten mit Sicherheitslogik kann der Inhalt ebenfalls von jedem gelesen werden; zum Ändern der Daten wird jedoch eine PIN benötigt, ohne die man den Speicherinhalt nicht verändern kann. Die gängisten Karten sind hier der SLE4442 mit 256 Byte Speicher und der SLE 4428 mit 1 kByte Speicherplatz. Die Zahl der Anwendungsgebiete ist riesig. Die Hauptvorteile der Chipkarte gegenüber der Magnetkarte sind der teilweise immens größere Speicherplatz, und die sehr viel günstigerere Hardware zum Beschreiben der Karten. Dies erlaubt den Einsatz in kleinen Applikationen, wie z.B. als Kredit- oder Debitkarte in Sonnenstudios, Kantinen etc. . Aber auch die bisherige Krankenversichertenkarte (KVK) ist mit einem Memorychip versehen. Das Chipmodul wird nachträglich in eine bereits fertig bedruckte Plastikkarte (ID-Karte, Magnetkarte, Transponderkarte,...) eingebaut. Unsere Chipkarten bieten somit auch hier die Vorteile des laminierten Druckes und aller weiteren Features. Wir bieten folgende Chipmodule zum Einbau in Plastikkarten an: |
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